Die Geschichte der Schere Hanns-Ulrich Haedeke

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Material type: TextTextLanguage: German Series: Rheinisches Industriemuseum Kleine Reihe ; 28Publisher: Köln [u.a.] Rheinland-Verl. [u.a.] 1998Description: 162 Seiten mit zahlreichen AbbildungenContent type:
  • Text
Media type:
  • ohne Hilfsmittel zu benutzen
Carrier type:
  • Band
ISBN:
  • 3792716860
DDC classification:
  • 36
Other classification:
  • Eds
  • KU 961
  • KU 994,1
  • TECH 154
  • 36
  • ZS 3900
  • ZG 8770
  • 52.76
  • 52.01
Summary: Die Geschichte der Schere (vgl. auch C. Bothe: "Das Messerbuch", BA 4/98) ist nicht nur technik-, sondern auch kunst-, sozial- und kulturgeschichtlich interessant - eine Gesamtdarstellung dieses Themas blieb bisher aus. Der ehemalige Direktor des Klingenmuseums in Solingen bietet einen hervorragenden Überblick zur historischen Entwicklung dieses nützlichen Werkzeuges von den mutmaßlichen Ursprüngen bis heute. Gelenkschere und Bügelschere werden aufgrund ihrer funktionalen und geschichtlichen Unterschiede getrennt behandelt. Römische Bügelscheren, Miniaturscheren aus dem 16. oder reich verzierte Lichtputzscheren aus dem 17. Jh. - unzählige Modelle werden hier sowohl im ansprechenden Text als auch mit dem umfangreichen Bildmaterial vorgestellt. Nach dem dominierenden historischen Teil folgen - als produktionsgeschichtliche Ergänzung sozusagen - ein Aufsatz von J. Putsch über die Fertigung der Schere zwischen Vielfalt und Massenproduktion sowie ein Text von E. W. Niegeloh zur modernen Scherenfertigung im Kaltumformverfahren. Ein faszinierendes und gelungenes Werk zur Geschichte eines "Alltagswerkzeuges". (2) (Heidi Debschütz)
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Bücher Bücher Bibliothek des Handwerks VI K 6 Präsenzbestand Bettina Sawall, Lüneburg [Spender]

Die Vorlage enthält insgesamt 3 Werke

Literaturangaben

Die Geschichte der Schere (vgl. auch C. Bothe: "Das Messerbuch", BA 4/98) ist nicht nur technik-, sondern auch kunst-, sozial- und kulturgeschichtlich interessant - eine Gesamtdarstellung dieses Themas blieb bisher aus. Der ehemalige Direktor des Klingenmuseums in Solingen bietet einen hervorragenden Überblick zur historischen Entwicklung dieses nützlichen Werkzeuges von den mutmaßlichen Ursprüngen bis heute. Gelenkschere und Bügelschere werden aufgrund ihrer funktionalen und geschichtlichen Unterschiede getrennt behandelt. Römische Bügelscheren, Miniaturscheren aus dem 16. oder reich verzierte Lichtputzscheren aus dem 17. Jh. - unzählige Modelle werden hier sowohl im ansprechenden Text als auch mit dem umfangreichen Bildmaterial vorgestellt. Nach dem dominierenden historischen Teil folgen - als produktionsgeschichtliche Ergänzung sozusagen - ein Aufsatz von J. Putsch über die Fertigung der Schere zwischen Vielfalt und Massenproduktion sowie ein Text von E. W. Niegeloh zur modernen Scherenfertigung im Kaltumformverfahren. Ein faszinierendes und gelungenes Werk zur Geschichte eines "Alltagswerkzeuges". (2) (Heidi Debschütz)